“Natürlich kann man das Fehlen konkreter Punkte kritisieren, aber dieser Text ist ein Vertrag, er ist seit Jahrzehnten gemacht, es ist kein Dekret”, sagte Christophe Arend von La République En Marche (LREM), der auch Vorsitzender der deutsch-französischen Freundschaftsgruppe im Elysée ist. Geschehen zu Aachen am 22. Januar 2019 in zwei Urneninsteilen in deutscher und französischer Sprache, wobei beide Texte gleichermaßen verbindlich sind. Der Bieter behält sich das Recht vor, das Angebot zurückzuziehen, wenn der Ursprüngliche SMA-Dienstleister oder ein Rechtsnachfolger dieses Auftrags das Angebot erfüllen. Der Krönungssaal des historischen Aachener Rathauses wurde für die Unterzeichnung des neuen Vertrages von Präsident Macron und Kanzlerin Merkel am Deutsch-Französischen Tag (22. Januar 2019), dem 56. Jahrestag des Elysée-Vertrags, gewählt, denn Aachen als Hauptwohnsitz Karls des Großen stellt eine gemeinsame Geschichte dar. [3] Neben Macron und Merkel nahmen auch andere hochrangige Politiker teil, z.B. Klaus Johannis (Präsident Rumäniens, Vorsitzender des Rates der Europäischen Union im ersten Halbjahr 2019), Jean-Claude Juncker (Präsident der Europäischen Kommission), Donald Tusk (Präsident des Europäischen Rates) und Armin Laschet (Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen).

[4] Servicevertrag für Korrekturwartungsarbeiten in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone der Nordsee, nördlich der Insel Borkum. NUTS-Code: DE94C. Im Januar 2018 einigten sich Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Macron darauf, einen neuen, ehrgeizigen deutsch-französischen Vertrag auszuhandeln, um eine neue Ebene der bilateralen Zusammenarbeit zu schaffen, auf der sich Deutschland und Frankreich gemeinsam auf die anstehenden herausforderungen in europa-, außen-, sicherheits-, sozial- und wirtschaftspolitischen Herausforderungen vorbereiten können. Der neue Vertrag wird am 22. Januar 2019 – dem Deutsch-Französischen Tag zum Gedenken an die Unterzeichnung des Elysée-Vertrags 1963 – in Aachen unterzeichnet. In dem Bestreben, auf eine soziale und wirtschaftliche Aufwärtskonvergenz in der Europäischen Union hinzuarbeiten, die gegenseitige Solidarität zu stärken und die kontinuierliche Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen im Einklang mit den Grundsätzen der europäischen Säule sozialer Rechte zu fördern, in deren Rahmen der Stärkung der Rolle der Frau und der Gleichstellung der Geschlechter besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird, geht der Vertrag, den Frankreich und Deutschland am Dienstag (22. Januar) unterzeichnen werden, auf Macrons pro-europäischeKraft zurück.